Archive for November 2006

Mehr Leben netzextern

So, huuuffff, man ey, ich komm ja kaum noch zu einem sinnvollen Eintrag. Letzten Mittwoch war ich in der 23:00-Uhr-Vorstellung des neuen James Bond “Casino Royal” - da wollt ich eigentlich was drüber schreiben, aber den hat inzwischen ja auch jeder selbst gesehen. Für alle andern: Er ist anders, er ist rauh, er hat Rosamunde-Pilcher-Romantik, weniger Action als die 2-3 letzten Vorgänger, aber er hat Stil ist elegant und überzeugt schlicht und ergreifend: geiler Film!

Soweit dazu. Am Freitag morgen hab ich mich dann mal wieder ins Flugzeug gesetzt und bin in die Heimat gefliecht. Morgens frü aufgeschlagen, den Bruder, der grad aus München landete noch eingepackt, weiter nach good old B-Dorf, wo Bruder und ich erstmal einen Frühlingsspaziergang auf den Wegen der Vergangenheit gemacht haben. So durch alte Fabrikanlagen, in denen wir beide zu Grundschuözeiten unsere Patenbrigade sitzen hatten, die heute aber nur noch vor sich hin verfault.

Am Nachmittag/Abend gings dann zu Bruder 2, der seinen überzeugenden 29. gefeiert hat. Der war natürlich ganz schön baff, als seine zwei weit verstreuten Brüders vor der Tür standen, um ihm zu Wiegenfeste zu gratulieren. Überraschungen machen eben Spaß!

Samstag in Leipzig = Big Party. Zunächst bin ich mit Freund DJ seit langem mal wieder durch die Innenstadt LEs gezogen - wow, was sich in 2 Monaten mal wieder getan - wahnsinn. Da sind neue Passagen dort, wo bis vor kurzem noch Gerüste standen, da steht ein neuer Karstadt in alter Fassade da, wo auch über ein Jahr eine Mega-Baugrube klaffte und und und… Mein Leipzig verändert sich irgendwie rasend.

Nach der Bestandsaufnahme im City-Bereich musste ich mir die Wohnung Djs anschauen, oder besser: wollte. Der ist in das China-Asia-Migartions-Viertel Leipzigs gezogen, wo es übrigens wirklich ganz schöne Wohnungen gibt. Dort lernte ich, dass man schnell mal auf Parties fotografiert, später tausendfach vervielfältigt auf Flyern landet, die dann an der Uni als Werbung für die Party-Straßenbahn zum Semesterauftakt ausliegen. Nett. Später startete das Vorglühen, bis wir uns zu einer Art Klassentreffen in der guten alten Pleißenburg einfanden. Als wir auch dort genug plaudert hatten, zogen wir weiter auf eine von Party-Hopper-Coggsen aufgerissene WG-Party. Kaum einer kannte den/die Gastgeber - dennoch: Es war voll(,) laut und nett.

Später gings, um den Morgen ausklingen zu lassen, noch in ein Kneipchen und im Grauen verließen wir das Lokal zur guten Nacht.

Der Sonntag, entsprechend kurz, verlief bedeutend ruhiger. Seit Montag morgen bin ich wieder in Bonn und seit gestern ist mein Fahrrad beim Doktor. Das ist ziemlich schade, weil heute nämlich mal wieder einer dieser typischen Frühlingstage im November ist, an dem man am liebsten sofort nach der Uni aufs Bike steigt und ne Runde dreht. Naja, 17 Uhr soll es fertig sein, bis dahin geh ich jetzt mal Rohr-Frei kaufen…..

Wissterbescheid ;-)


Add comment November 29, 2006

Wer nicht bloggt…

…hat wohl viel zu tun. Könnte man meinen, wenn man mein Blog gerade betrachtet und ein bißchen ist es ja auch so. Für Studenten gilt ja, dass habe ich in meinem bisherigen Dasein als Angehöriger dieser Spezies festgestellt, entweder man hat massig viel Zeit und NICHTS zu tun, oder man ist VOLL im Stress. Naja, und da Otto-Normal-Student, wie ich es einer bin, nunmal auch nicht die Vorlesungsfreie Zeit für Hausarbeiten verwendet, sitzt er dann Anfang des Semesters gut unter Strom am Schreibtisch. Aber gut, selbst dran Schuld. Und jetzt ist es auch vorbei.

Ganz nebenbei haben wir in der letzten Woche mit den Dreharbeiten für unsere Road-Doku begonnen und den ersten Hospitalityclub -Member besucht. Wir waren, passender hätten wir gar nicht planen können (es war aber wirklich ungewollt und ist uns erst später auf Hinweis vieler Kölner hin aufgefallen) vom 11.11. zum 12.11. bei Ulf in Köln einquartiert und haben mit ihm zunächst gut mit anderen Jecken die Innenstadt unsicher gemacht und die seriösen Drehs dann am Sonntag beim Brunch gemacht.

An diesem Wochenende werden wir ein wenig internationaler und werden HC-Mitglieder in den Niederlanden und in Belgien besuchen, uns bei ihnen einquartieren und sie interviewen und so weiter. Die ganzen Dreh-Geschcihten sind mächtig aufwendig, aber auch mit ner ganzen Menge Spaß verbunden, der den Stress dann wieder ganz gut kompensiert.

So, und da wir gar nicht allzuviel Zeit beim bloggen verstreichen lassen wollen, werd ich mich jetzt mal wieder anderen Uni-Geschichten zuwenden….

In diesem Sinne, ciao!


Add comment November 15, 2006

7000+1

Ich sage Danke für ein Jahr Interesse und dranbleiben.

DANKE.


Add comment November 3, 2006


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