Auf dem Saar-Hunsrück-Steig

Am vergangenen Wochenende habe ich mal wieder eine kleine Wanderung unternommen und mit einer guten Freundin den Saar-Hunsrück-Steig auf zwei Etappen ausgetestet. Geplant waren drei, aber leider kam meiner Wanderskollegin der Magen dazwischen, so dass wir nur die zehnte und elfte Etappe vollständig laufen konnten und die zwölfte uns nun für ein andermal aufsparen mussten.Von Hermeskeil führte uns die erste Etappe bis kurz vor Kell am See. Und die zweite Etappe marschierten wir von kurz vor Kell nach Kasel, was ungefähr 13 Kilometer vor Trier liegt, wo dann die letzte Etappe hätte enden sollen. Aber es hat diesmal nicht sein sollen. Hier dennoch ein paar Eindrücke der herbstlichen Wanderung durch die Saar-Hunsrück-Region:

Fazit: Der Saar-Hunsrück-Steig ist eine wunderbare Wanderung. Liebvoll wird man auf abwechslungsreichen Pfaden geführt, die Macher haben versucht, so viel wie möglich Asphalt und Waldautobahn zu umgehen und eifrig neue Pfade in Wälder, Felder und Wiesen getrampelt. Wir werden bestimmt wiederkommen und die restlichen Etappen auch noch laufen.

Eine Antwort

  1. Hach, schön wars!
    Das nächste Mal ohne Magen und nochmal mit so Kaiserwetter!

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