Zurück im Rheinland, zurück im Netz, zurück auf Reise

Lange, lange, lange hab ich hier schon nichts mehr von mir hören lassen. Dabei ist wahnsinnig viel passiert. Aber, wie das immer so ist, ist meist dann nicht so viel Zeit für Blog und Co, wenn eben gerade viel passiert.

Der letzte (richtige, alltagsreisende) Eintrag hier im Blog befasst sich mit dem Indientrip im Frühjahr, und dann meinem Wechsel zu einer kleinen Universität an den Bodensee. Aber, um nicht ellenlang alles zu erzählen, was dazwischen passiert ist, fasse ich den aktuellen Stand mal so zusammen: Ich bin zurück am Rhein, zurück in Bonn (dieses Blog wird doch kein Bodenseeblog) und: zurück beim Radio – meiner kleinen Leidenschaft, die ich vor 13 Jahren entdeckt habe, ich lang habe ruhen lassen während meines Studiums, und die mir heute wieder so viel Spaß macht, dass es geradezu abgefahren ist. Gut ist das.

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Ett is en Ende en Seech!

Es ist nun schon wieder eine Weile her, dass ich hier etwas geschrieben habe. Und das ist vor allem meinem Studienabschluss zu verdanken, indem ich gerade mittendrin stecke. Aber vieles ist bereits geschafft und so kommt bald sicher auch wieder ein wenig mehr Zeit, dem Blog auch wieder Leben einzuhauchen. Inklusive dafür zu sorgen, dass auch die Meldung von untendrunter bald mal Geschichte ist.

Vieles hat sich verändert – meine Magisterarbeit ist abgegeben und benotet, meine Abschlussklausur nun auch geschrieben und so bin ich nun mitten in der Vorbereitung auf meine letzten mündlichen Prüfungen. Drei Mal muss ich noch antreten, um mich dann ab Juli hoffentlich (Herr und ) Meister der Künste nennen zu dürfen – schön wird das sein. Denn es ist wirklich Zeit, das Studium zu beenden und wieder in die Arbeitswelt zurückzukehren. Sieben Jahre bin ich jetzt abstinent und ich muss sagen, dass ich mich schon wieder richtig darauf freue, ins Arbeitsleben zurückzukehren. Also bleibt es in den nächsten Wochen zunächst noch in Sachen Uni spannend – bis die oralen Geschichten Geschichte sind. Und dann, in den nächsten Monaten, wird sich zeigen, bei wem ich mich von dann an in den Dienst stellen darf. Tipps? Hinweise? Angebote? Interessantes? Her damit – ich bin für alles dankbar.

Bis dahin also nicht wundern, wenn es hier noch ein wenig ruhig zugeht. Trotz allem – ich wünsche einen sonnigeren Frühling und einen guten Sommer!

Geplante Obsoleszenz – Kaufen für die Müllhalde

Im Februar strahlte arte eine Doku aus, die sich mit der so genannten „geplanten Obsoleszenz“ auseinandersetzt. „Geplant Obsoleszenz“ – das ist die künstliche Verkürzung der Lebenserwartung von Dingen, die in unserem Wirtschaftskreislauf erweben. Oder: die künstliche Produktion von Nachfrage für unser Wirtschaftssystem.

Ob Drucker, Glühbirnen, Klamotten – alles könnte, so die Doku, uns wesentlich länger dienen, wenn es die Hersteller nur wollten. Aber das Interesse daran ist gering, unser Wirtschaftssystem schließlich auf Wachstum gepolt und da macht es ich nun mal gut, wenn die Dinge nicht übermäßig alt werden und wir statt dessen immer wieder neue Sachen kaufen müssen. Die alten Sachen wandern auf die Müllhalde. Ressourcenverschwendung ist kein geringer Nebeneffekt. Weiterlesen

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