Blaving: Social Media wird laut!

Nach Twitter, Tumblr, WordPress, Facebook, Youtube, StudiVZ und Co. kommt jetzt noch eine weitere Art hinzu, wie man sich im Web mitteilen kann. Aus Lateinamerika kommt der neueste Micro-Blogging-Schrei. Und „Schrei“ ist dabei überhaupt nicht übertrieben, denn bei blaving. com dreht es sich um einen Microblogging-Service auf Audio-Basis. Die Gründer wollen damit wieder zurück zu den Wurzeln menschlicher Kommunikation und setzen von daher auf Sprache und Zuhören. Außerdem soll durch das Posten von Audio-Messages mehr Authentizität und Nähe zwischen den Nutzern entstehen. Die Idee ist wohl, dass man nicht nur seinen Freunden, sondern auch Stars und Sternchen, Politikern und Wasweißichwem folgt – Prinzip Twitter also – nur zum Hören. Weiterlesen

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Die Welt auf 20″

Im Hintergrund läuft in einem Fenster der CNN-Livestream. Sie berichten aus Kairo, verschwommen-neblige Bilder zeigen den Tahrir-Platz, die Demonstranten. Massen sind auf den Beinen. Man erkennt nicht viel, keine Details, nur dass es definitiv Massen sind. Der CNN-Reporter hat sich auf das Dach eines nahegelegenen Gebäudes geflüchtet, am Vormittag war er wohl noch mit seinem Team unter den Protestlern, aber nach Angriffen auf das Team sind sie geflohen. Vom Dach aus zeigt nun die Kamera die Demonstrationen und Ausschreitungen aus der Vogelperspektive. Immer wieder bricht der Ton ab und nur die milchigen Bilder huschen über den Bildschirm. Weiterlesen

Web 2.0 Suicide Machine – digitaler Selbstmord

Keine Lust mehr auf digitales Leben? Zuviel Zeit geht für die Pflege der Facebook, Linked-In, XING oder StudiVZ-Kontakte drauf? Keine Zeitmehr für Real Life? Du willst raus?

Das geht jetzt ganz einfach. Nimm Dir den digitalen Strick und zieh Dich aus sämtlichen sozialen Netzwerken heraus. Die Web 2.0 Suicide Machine hilft ganz flink dabei. Du gibst nur das Netzwerk an, aus dem Du Dich zurückziehen möchtest, gibst der Selbstmordmaschine Deine Nutzerdaten, und dann kannst Du ihr dabei zuschauen, wie sie sich unter Deinem Namen einloggt, Dein Passwort ändert, sich Deiner Kontakte entledigt und schließlich Deinem digitalen Leben ein Ende setzt. Und dann hast Du wieder Zeit. Für echte Freunde. Ein Treffen im Café. Oder auch einfach mal was draussen zu machen.

Hast DU Mut, den digitalen Freitod zu wählen – nur zu – hier ist Dein Weg in die Freiheit!

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