Ett is en Ende en Seech!

Es ist nun schon wieder eine Weile her, dass ich hier etwas geschrieben habe. Und das ist vor allem meinem Studienabschluss zu verdanken, indem ich gerade mittendrin stecke. Aber vieles ist bereits geschafft und so kommt bald sicher auch wieder ein wenig mehr Zeit, dem Blog auch wieder Leben einzuhauchen. Inklusive dafür zu sorgen, dass auch die Meldung von untendrunter bald mal Geschichte ist.

Vieles hat sich verändert – meine Magisterarbeit ist abgegeben und benotet, meine Abschlussklausur nun auch geschrieben und so bin ich nun mitten in der Vorbereitung auf meine letzten mündlichen Prüfungen. Drei Mal muss ich noch antreten, um mich dann ab Juli hoffentlich (Herr und ) Meister der Künste nennen zu dürfen – schön wird das sein. Denn es ist wirklich Zeit, das Studium zu beenden und wieder in die Arbeitswelt zurückzukehren. Sieben Jahre bin ich jetzt abstinent und ich muss sagen, dass ich mich schon wieder richtig darauf freue, ins Arbeitsleben zurückzukehren. Also bleibt es in den nächsten Wochen zunächst noch in Sachen Uni spannend – bis die oralen Geschichten Geschichte sind. Und dann, in den nächsten Monaten, wird sich zeigen, bei wem ich mich von dann an in den Dienst stellen darf. Tipps? Hinweise? Angebote? Interessantes? Her damit – ich bin für alles dankbar.

Bis dahin also nicht wundern, wenn es hier noch ein wenig ruhig zugeht. Trotz allem – ich wünsche einen sonnigeren Frühling und einen guten Sommer!

…wenn jetzt Sommer wär.

Ja, wenn jetzt Sommer wär – aber der hat sich ja dieses Jahr auf ein kurzes und intensives Juni-Juli-Intermezzo beschränkt. Klar, schön war das, aber der August hat jetzt schon wieder dafür gesorgt, dass man meinen könnte, der Sommer 2010 liegt schon wieder weit zurück.

Weiterlesen

Life goes on…

Nach nunmehr einem guten Monat Blogruhe will ich mich nun doch mal zurückmelden und so langsam mal wieder schreiben, was so passiert. Nun der letzte Eintrag vom 6. Februar verwies ja darauf, dass ich mich über die Semesterferien mal wieder nach México abgesetzt hatte und dort gut fünf Wochen verbrachte, um viele liebe Menschen, mit denen ich in Mexiko zusammengelebt habe, wiederzusehen.

Und nach der Rükckkehr aus der Sonne war ich nicht so schnell wieder in Bloglaune verfallen, war doch auch gar nicht sooo viel Spannendes passiert. Oder besser gesagt, soviel Spannendes, über das ich hier hätte schreiben wollen.

Aber nun fängt der Alltag (fast) wieder an, die erste Woche des neuen Semesters hat begonnen und damit finde ich sicher auch wieder ein wenig mehr Zeit, ein zwei Zeilen hier dazulassen.

Ich hoffe, dass dies mein letztes Semester mit Seminarbeteiligung sein wird und ich dann so langsam mal das Ende (erfolgreich bitte) meines Studiums einleiten könnte, was natürlich auch noch einmal ein bißchen Zeit in Anspruch nehmen wird. Unterdessen starte ich in das neue Semester mit einem neuen Job. Gedacht hätt‘ ich das ja nie – aber nun steh ich bei der Uni selbst unter Vertrag und darf einen meiner Profs assistierlich zur Seite stehen. Dem minimalsten Job, der möglich war, habe ich zugesagt, weil ich eigentlich meine Brötchen hauptsächlich über die DOKU-Jungs von ARD und ZDF verdiene. Aber dennoch wird auch dieser Job sicherlich interessant werden, denn wenn ich daran nicht glauben würde, hätte ich den Vertrag nicht unterschrieben. Viel passiert in diesem Job ist bislang noch nicht, mit den Kollegen haben wir die Planung ein wenig für das kommende Semester gemacht, wie es konkret wird, werd ich noch ein wenig abwarten müssen – es bleibt also spannend.

Das vergangene Wochenende ist bei uns nocheinmal Tohuwabohu gewsen – viele alte Freunde aus dem Abi haben sich in Bonn ein Stelldichein gegeben und bei sonnigen Temperaturen wurde auf Rhein und bei nächtlichen Partyausflügen reichlich auf das Wiedersehen angestoßen.

Inzwischen ist wieder Ruhe eingezogen und so langsam schau ich mir mal an, was mich in den nächsten Wochen erwartet. Eins dürfte aber sicher sein: Hier wirds wieder regelmäßiger was geben.

%d Bloggern gefällt das: