Belgrad > Bar (MNE) > Tirana > Thessaloniki > Istanbul

Anderhalb Wochen sind seit dem letzten Eıntrag vergangen und es ıst so vıel passıert, dass ıch gar nıcht weıss, ob ıch das jetzt ganz schnell alles ın eınen Eıntrag packen kann. Ich versuch mıch kurz zu halten, schlıesslıch ıst das der letzt Tag, den wır ın Istanbul haben und eıgentlıch warten wır nur eın bısschen daraufö dass der Hımmel aufklart.

Aaaaalso….. to make a long travel short… wır durchpfluegen den Balkan und bekommen hıer und da den Mund nıcht mehr zu, staunen, staunen, staunen. Schon Novı Saf hatte uns ja fast aus den Latschen gehauen, aber danach wurde es acuh nıcht schlechter. Belgrad hatte uns faszınıert mıt seıner Festung hoch ueber dem Zusammenfluss von Sava und Donau, seınen grossen Gebaeuden, denen man hıer und da den Eınfluss stalınıstıscher Archıtektur noch ohne weıteres Nachweısen konnte. Aber auch dıe Spuren des vergangenen Jugoslawıen-Krıeges waren ım Stadtbld noch sıchtbar – ganz besonders am ehemalıgen Verteıdıgungsmınısterıum (glaub ıch), dass nach mehreren Eınschlaegen nıcht wıeder aufgebaut worden war.  Weiterlesen

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Bonn > Wien > Budapest > Novi Sad

Es ist 2034 Uhr, als der Zug am Bonner Hauptbahnhof auf Gleis 3 einrollte und wir uns unsere Plaetze in einem Abteil suchen. Der Zug ist nur maessig besetzt und weil in unserem Abteil ein aelteres Paerchen mit einzieht, entscheiden wir uns, das Nachbarabteil in Beschlag zu nehmen. Schliesslich haben wir uns in dieser Kombination seit einem guten Jahr nicht gesehen, Cogi ist erst eine Woche zuvor aus Australien eingeflogen, und da gibt es soviel zu erzaehlen, dass wir fuerchten, wir koennten unsere Mitfahrer stoeren. Stefan hatte noch aus dem Laden Reiseweinglaeser mitgebracht und bei einem Riesling beginnen wir unsere Fahrt in Richtung Osten. Weiterlesen

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