Durch die Backwaters in die Westghats

Es ist Dienstag Morgen, als wir unser Paradies-Hostel in Kuzhupilly Beach verlassen. Rob hat uns in sein Auto geladen, weil wir noch zum Geldautomaten müssen, damit wir unseren Aufenthalt bei ihm noch bezahlen können. Wir holen Geld, zahlen und winken uns den nächsten Bus nach Cochin ran.

Nach einer Stunde stehen wir auf dem etwas heruntergekommenen Busbahnhof der Stadt und setzen uns gleich in den nächsten kleinen Bus, der uns bis nach Allepuzzah, oder auch Aleppy im Süden bringen sollte. Zwei Stunden später kamen wir dort an, von woaus unsere Reise auf dem Waseer weitergehen sollte. Um 14 Uhr wollten wir die Public Ferry durch die Backwaters nach Kottayam nehmen. Zwar bieten unzählige Agenturen ihre Wassertaxi und Shuttle-Dienste in den Backwaters an, aber zum einen kosten die gut und gern das zehn bis zwanzigfache, andererseits ist es viel spannender mit dem öffentlichen Verkehrsmittel über die großen Gewässer im Hinterland der Westküste zu dümpeln.
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(Der Wasserbus wird in Aleppy bereitgestellt)

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Mexico recycled #1

Mein letzter México-Aufenthalt liegt nun auch schon wieder ein Jahr zurück. Und ich habe mal wieder in meinem México-Blog gestöbert und die ein oder andere Erinnerung wiedergefunden. Schade, wenn diese Erinnerungen dort im Blog verstauben, dachte ich mir. Also habe ich sie noch einmal rausgezogen.

Eine kleine Geschichte habe ich hier als Podcast recycled – gewidmte México, DF.

Eine einzige Sardinenbüchse (2’15 Min.)

Viel Spass!

Belgrad > Bar (MNE) > Tirana > Thessaloniki > Istanbul

Anderhalb Wochen sind seit dem letzten Eıntrag vergangen und es ıst so vıel passıert, dass ıch gar nıcht weıss, ob ıch das jetzt ganz schnell alles ın eınen Eıntrag packen kann. Ich versuch mıch kurz zu halten, schlıesslıch ıst das der letzt Tag, den wır ın Istanbul haben und eıgentlıch warten wır nur eın bısschen daraufö dass der Hımmel aufklart.

Aaaaalso….. to make a long travel short… wır durchpfluegen den Balkan und bekommen hıer und da den Mund nıcht mehr zu, staunen, staunen, staunen. Schon Novı Saf hatte uns ja fast aus den Latschen gehauen, aber danach wurde es acuh nıcht schlechter. Belgrad hatte uns faszınıert mıt seıner Festung hoch ueber dem Zusammenfluss von Sava und Donau, seınen grossen Gebaeuden, denen man hıer und da den Eınfluss stalınıstıscher Archıtektur noch ohne weıteres Nachweısen konnte. Aber auch dıe Spuren des vergangenen Jugoslawıen-Krıeges waren ım Stadtbld noch sıchtbar – ganz besonders am ehemalıgen Verteıdıgungsmınısterıum (glaub ıch), dass nach mehreren Eınschlaegen nıcht wıeder aufgebaut worden war.  Weiterlesen

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