Geplante Obsoleszenz – Kaufen für die Müllhalde

Im Februar strahlte arte eine Doku aus, die sich mit der so genannten „geplanten Obsoleszenz“ auseinandersetzt. „Geplant Obsoleszenz“ – das ist die künstliche Verkürzung der Lebenserwartung von Dingen, die in unserem Wirtschaftskreislauf erweben. Oder: die künstliche Produktion von Nachfrage für unser Wirtschaftssystem.

Ob Drucker, Glühbirnen, Klamotten – alles könnte, so die Doku, uns wesentlich länger dienen, wenn es die Hersteller nur wollten. Aber das Interesse daran ist gering, unser Wirtschaftssystem schließlich auf Wachstum gepolt und da macht es ich nun mal gut, wenn die Dinge nicht übermäßig alt werden und wir statt dessen immer wieder neue Sachen kaufen müssen. Die alten Sachen wandern auf die Müllhalde. Ressourcenverschwendung ist kein geringer Nebeneffekt. Weiterlesen

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bin dann mal weg

So, in wenigen Stunden ist es soweit – nach einer harten Arbeitswoche werde ich mich in der Nacht mit meinen Kollegen vom Steppenwolf treffen und dann geht es los nach Portugal. 3 Tage werden wir bei frühlingshaften 15 Grad in Porto auf dem Campingplatz rumdrücken und vielleicht den ein oder anderen Ausflug starten. Ich finde: Das hammer uns verdient. Und eins ist sicher: Ich hab Urlaub auch dringend mal wieder nötig. Ansonsten ist alles gut Fröhlich

(Bild von maps.com)

Für alle, die sich noch für die Dokumentation über den Hospitalityclub interessieren, die ich im vergangenen Semester mit Juan und Sebi gedreht habe, sei hier noch ein Link empfohlen – ach ja und bevor es losläuft bitte im Player aus „normale Größe“ umschalten – sonst is zu verpixelt.

http://video.google.de/videoplay?docid=-7503785782007920148&hl=de

Achja, und alle, denen eine DVD mit bester Qualität davon versprochen wurde sei kurz gesagt: Ihr seid nicht vergessen – es gibt nur momentan noch Probleme mit der Vervielfältigung.

Nur kurz

Wie der Titel schon sagt: Nur kurz! Grund: Semesterendbedingter Stress. Letzte Nacht hab ich zusammen mit Juan bis halb 6 Uhr im Schnittraum verbracht, um unseren Film über den Hospitalityclub weitesgehend in ein Endproduktionsstadium zu befördern. Das ist uns, nachdem wir beide für eine Stunde über der Tastatur eingenickt sind, gelungen. Und mit ein bißchen Optimismus schaffen wir es am Ende vielleicht sogar, die Frist, nächsten Montag, zu halten. Das wäre eigentlich cool. (An dieser Stelle auch tausend Dank nach Leipzig an Daniel Heinze, der unseren Film mit seinem Song „Fahrn“ kreativ unterstützt. (www.danielheinze.de ))

Nebenbei musste diese Woche auch das letzte Referat gehalten werden, und eine Planung ran, wie Filmschneiden, Klausurvorbereitung und Prfungsgesprächvorbereitung einigermaßen in Einklang zu bringen sind. Eine Ideallösung hab ich noch nicht gefunden. Aber ob es klappt, weiß ich nächste Woche. UNd weil das alles grad nicht wenig ist, ist hier auch schon wieder Schluss.

Mit den besten Grüßen aus der Bundesstadt verabschiedet sich wieder,

der Jakob!

PS: Ab Ende Februar öffnet wieder Semesterferienbedingt ein neues Reiseblog. Diesmal aktuell: Europäische Metropolen: Porto, Ljubljana, London. Aber bis dahin ist noch (leider) ein bißchen……

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