Cut!

Es ist geschafft! Noch nicht alles, aber das weitaus Wichtigste und beste des Semesters: Unser Film ist heute Morgen um 04:08 Uhr fertig geworden. Nach 3 Nächten im Schnittraum, dem ein oder anderen Bierchen, Döner, Chips, Kaffee und Zigarrettchen steht sie nun: unsere Road-Dokumentation.

 Unter dem Titel „The Hospitalityclub – eine Road-Dokumentation“ zeigen wir in einer 21-Minütigen Reportage unsere Erfahrungen, die wir im November und Dezember zwischen Bonn, Maastricht, Liège , Köln und Aachen gemacht haben. Wir portraitieren 4 Hosts, die uns in bester Hospitalityclubmanier aufnahmen und uns große Freude bei unseren Dreharbeitn machten.

Auch die Musik für unsere Reportage ist handgemacht. Hernan Rodriguez aus Bogotá, sowie Daniel Heinze und Heiko Dietze aus Leipzig haben an dieser Seite des Filmes keinen geringen Beitrag. Wir sind insgesamt recht stolz auf unser Werk, dass erstmals am Donnerstag ab 19:30 in der Alten Sternwarte auf der Poppelsdorfer Allee in Bonn zu sehen sein wird.

Nachdem dieser Geschichte zu einem guten Ende gebracht wurde, stehen jetzt für die kommende Woche nur noch zwei Stress-Geschichten an. Eine Klausur in MeWi und ein Vorlesungsgespräch in Geschichte, dass ich diesesmal ganz gern überstehen würde. Und damit das klappt, stürze ich mich wieder zurück ins 20. Jahrhundert, in die Geschichte der USA….

PS: Und wer in Bonn in der kommenden Woche zu wenig zu tun hat, für den gibt es hier noch einen kleinen Kultur-Tipp:

Wo? Ich kanns nich lesen! Okay, also nochmal: Hörsaal des Instituts für Kommuniktaionswissenschaften in der Alten Sternwarte. Poppelsdorfer Allee 47. Mittwoch und Freitag 20:00 Uhr. Eintritt FREI. Dass man das immer groß schreiben muss für Studenten…

Ferienende, gute Vorsätze und Referate

So, vor drei Tagen sind die Weihnachts- und Neujahrsferien nun zu Ende gegangen. Und – ich habe sogar schon damit begonnen, meine guten Vorsätze fürs Bondjahr in Angriff zu nehmen. Nachdem mein tolles Blockseminar vergangene Woche ins Wasser gefallen war, hab ich mich dazu entschieden, beim Steppenwolf meine Zeit zu investieren. Das Wochenende wollte ich dann endlich mal mit bereits lang geplanten Besuchen im Großraum NRW beginnen. Mein erster Mini-Trip führte mich also nach Düsseldorf zu meinem Patenonkel, den ich wohl nachweislich (Gästebuch) das letzte mal 1994 (das ist 13(!) Jahre her) zu Hause besucht habe. Das war also mal allerhöchste Eisenbahn und hatte sich doch auch in jeglicher Hinsicht gelohnt. Lecker Weinchen, angenehme Gespräche und Geplauder, fein Essen gegangen und ein schöner Sonntags-Stadtspaziregang waren, kurz gesagt, das Programm.

Trotz meines kleinen Düsseldorf-Ausfluges hatte ich dann auch noch mein erstes Referat in Sack und Tüten gebracht, so dass ich morgen reinen Gewissens in meinem Proseminar auftauchen kann und dort über die Rolle von Medien in der Demokratie schwadronieren kann.

Gestern wollte ich den Abend eigentlich auch noch für andere Referate nutzen – aber die Realität sah anders aus. Unser Fachschaftskneipen-Wirt Holger hatte Geburtstag und in seine Kneipe eingeladen – Ergebnis: Viel zu spät im Bett, aktuell Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten in der Uni und und und…

Aber: Schöner Abend. So, und da ich heut auch nochmal in die Uni muss, is hier jetzt wieder Schluss. Mehr will und kann ja auch keiner lesen. Is ja schließlich nur ein Blog.

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