Auf dem Weg

So, jetzt geht es endlich los. Und da ich im ICE gerade auch noch eine ganz passable Internetverbindung habe, will ich mal schnell noch vor dem Frankfurter Flughafen einen Start-Post hinterlassen.

Und das erste Erlebnis darf ich auch schon notieren. Zum einen hätte ich meinen InterCity zum Flughafen beinahe verpasst. Und der Grund ist so simpel wie komisch: ich hab einfach noch nie erlebt, dass die xx:14er-Züge in letzter Zeit überhaupt einmal pünktlich aus Bonn abgefahren wären. Aber gut, einmal ist wahrscheinlich auch bei der Bahn immer das erste Mal, und so schaffte ich ihn noch gerade so, als ich pünktlich um 14 nach am Bahnsteig erschien. Weiterlesen

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50 Grad kälter, gut 8.000 km weiter drüben und ein neuer Start am See

Vor einer Woche, da konnte ich mich vor Hitze kaum retten. Da schien die Sonne, nein, sie bruzelte aus dem Zenit mörderisch und direkt auf den Kopf. Schon morgens war man vom Aufstehen – ach, was sag ich – vom Nichtstun im Schlafe verschwitzt – es war verhext – es wehte bis zum Nachmittag kein Lüftchen und Schatten und kühle Luft wären etwas gewesen, wofür man bereit gewesen wäre, dass ein oder andere herzugeben.

40 Grad in Mahabalipuram

40 Grad in Mahabalipuram

Jetzt bin ich gut 8.000 km weiter westlich wieder – und nördlicher – viel viel nördlicher, macht das Wetter glauben. Man könnte meinen, es sind ein paar mehr Dinge auf der Welt, als Essen, Geld, Wasser und Wohlstand, die nicht ganz fair verteilt sind. Ich spreche vom Wetter – und plädiere für einen fairen Mix. Aus Sonne und Wolken, Regen und Schnee für alle – zur gegebenen Zeit. Was sollen die Einen mit all der Sonne, während die Andern unter dem Schnee ächzen und gern mal einen frühlingshaften Strahlen zu Gesicht bekämen? Wie wäre es, man mixte das stickig-hitzige 42-Grad-Sonne-aus-dem-Zenit-Wetter Madureis, mit den verschneit-verregneten Minusgraden des Allgäus? Es könnte dabei doch jeder nur gewinnen…. ach wär es doch manchmal einfach nur einfach… Weiterlesen

Klettern auf Mallorca

Die kleinen Reisen sind in ihrer Attraktivität nicht zu unterschätzen. Diesmal ging es für acht Tage nach Mallorca. Klettern. Mit fünf Leuten sind wir günstig mit der Air Berlin in Palma eingeflogen, kamen noch günstiger in zwei Apartments in Santa Ponça unter und gönnten uns zwecks A-nach-B-Gegurke einen kleinen VW Caddy als Transportmittel. Vom Meer haben wir mehr von der Ferne etwas gehabt – uns trieb es mehr in die Berge und an die Felsen und bemerkenswert war, dass wir eine wirklich ruhige Saison wischt hatten: Lang genug nach Ostern und noch weit genug entfernt von Pfingsten waren Rentner und Rollstuhlfahrer das überwiegende Publikum in den Touristenzentren, was zu einer nahezu Touristenbefreiten Natur und Bergwelt führte. Zu den Klettergebieten führte uns zielsicher der Climbing-Guide Mallorca von Rockfax. Zum Wandern begleitete uns der leuchtend-rote Wanderführer von Rother.

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Insgesamt drehte es sich um einen sehr schönen Outdoor-Ausflug aus Mallorca, der vor allem auch aus dem Aspekt der Kosten heraus beeindruckend günstig geblieben ist.

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