Nebelwolken, hohe Berge und Tee – soweit das Auge reicht

Der Führer sagt: Munnar selbst ist keine Perle. Und der Reiseführer hat Recht behalten. Das Städtchen mitten in den Westghats, umgeben von hohen Bergen, den höchsten Südindiens (bis 2.700m), ist chaotisch, klein, schmutzig. Und nicht bleibenswert. Aber wegen Munnar kommt man auch nicht nach Munnar – sondern wegen der beeindruckenden Berg- und Teeplantagenwelt drumherum.

Wir hatten uns mit dem Bus von Thekkady durch die dschungelartigen Höhenwälder immer weiter hochgeschraubt, bis die Kamera schon ein zwei Stunden vor Munnar fast nur noch im Dauerbildmodus vor sich hinklackte. Wir waren in ein Meer von Teeplantagen getaucht, Berghänge voller sattem Grün, buschigen Flanken, durchzogen von den malerischen Linien der Teefelder. Traumhaft.
20131127-064851.jpg(Während wir „Ahhhh“ und „guckmal!!!“ staunend aus dem Fenster sehen, ist diese beeindruckende Landschaft für andere Alltag.)

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