Istanbul -> Sofia -> Bonn -> …ja, Bonn.

Jetzt liegt unsere kleine Reise, die eigentlich ja nur zeitlich klein, von der zurückgelegten Strecke doch eher groß war, drei Wochen zurück. Und hier fehlt eigentlich noch das letzte Puzzleteil, der letzte Bericht von den restlichen anderthalb Tagen. Und dieser soll nun hier in aller Kürze erzählt und der Volständigkeit halber nachgereicht werden.

Zuletzt hatten wir den Nachmittag in Üsküdar verbracht und ich hatte mich in einem Internetcafé versucht, nicht ganz ohne Tücken, den vergangenen Blogbericht auf einer türkischen Tastatur zu tippen, was sich vor allem an fehlenden i-Punkten bemerkbar machte. Aber egal. Weiterlesen

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Belgrad > Bar (MNE) > Tirana > Thessaloniki > Istanbul

Anderhalb Wochen sind seit dem letzten Eıntrag vergangen und es ıst so vıel passıert, dass ıch gar nıcht weıss, ob ıch das jetzt ganz schnell alles ın eınen Eıntrag packen kann. Ich versuch mıch kurz zu halten, schlıesslıch ıst das der letzt Tag, den wır ın Istanbul haben und eıgentlıch warten wır nur eın bısschen daraufö dass der Hımmel aufklart.

Aaaaalso….. to make a long travel short… wır durchpfluegen den Balkan und bekommen hıer und da den Mund nıcht mehr zu, staunen, staunen, staunen. Schon Novı Saf hatte uns ja fast aus den Latschen gehauen, aber danach wurde es acuh nıcht schlechter. Belgrad hatte uns faszınıert mıt seıner Festung hoch ueber dem Zusammenfluss von Sava und Donau, seınen grossen Gebaeuden, denen man hıer und da den Eınfluss stalınıstıscher Archıtektur noch ohne weıteres Nachweısen konnte. Aber auch dıe Spuren des vergangenen Jugoslawıen-Krıeges waren ım Stadtbld noch sıchtbar – ganz besonders am ehemalıgen Verteıdıgungsmınısterıum (glaub ıch), dass nach mehreren Eınschlaegen nıcht wıeder aufgebaut worden war.  Weiterlesen

Go east!

3 Rucksäcke, 1 Zugticket und drei Freunde. Heute Abend geht es endlich wieder los. Es geht auf auf dem eigenen Kontinent nach Osten – besser gesagt Südosten, und ich werde mit zwei Freunden neue Länder anschauen und erkunden.

Mit dem Nachtzug geht es zunächst über Wien nach Budapest, womit ich mich noch auf bekanntem Terrain bewege. Das Wochenende wollen wir in Budapest verbringen und dann am Sonntag vielleicht schon weiter auf dann unbekanntes Terrain ziehen. Novi Sad im nordserbischen Vojvodina könnte der nächste Halt auf dem Weg nach Belgrad werden, bevor wir, soweit bislang zumindest der Grobplan, es uns wieder richtig nach Osten treibt und wir nach Timisoara, Sibiu, Bukarest in Rumänien und später durch Bulgarien weiter in Richtung Türkei bahnen werden.

Istanbul ist ein Hauptziel der Reise, aber wenn es sich ergibt, werden wir uns auch noch ein wenig Griechenland und Balkan von Süden kommend anschauen – aber das muss vorerst offen bleiben.

Wichtig ist, dass es losgeht und das es spannend wird. Gut zwei Wochen stehen zu unserer bahnerischen Verfügung. Wir werden das Beste draus machen und ich versuch hier ab und zu einen kurzen Bericht dazulassen. Schaumermal, wie gut die Cyberinfrastruktur in Südosteuropa ist.

In diesem Sinne, Istanbul wir kommen!

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