Alltag in Chennai und ab an den Strand.

Vier Tage bin ich nun in Chennai und versuche mich so langsam an Hitze, stickige Luft, Abgase und zugemüllte Gassen und Strassen zu gewöhnen. Alles in allem fällt das nicht schwer, denn in anderen Ländern der Erde, die ich bislang gesehen habe, sah es manchmal auch nicht anders aus.

Strassenszene

Nur die Flüsse oder Lachen (trifft es wohl besser), die durch Städte in Entwicklungsländern fließen, an diese vermüllten und übelriechendenRinnsale werde ich mich nie gewöhnen können – und wollen!

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Belgrad > Bar (MNE) > Tirana > Thessaloniki > Istanbul

Anderhalb Wochen sind seit dem letzten Eıntrag vergangen und es ıst so vıel passıert, dass ıch gar nıcht weıss, ob ıch das jetzt ganz schnell alles ın eınen Eıntrag packen kann. Ich versuch mıch kurz zu halten, schlıesslıch ıst das der letzt Tag, den wır ın Istanbul haben und eıgentlıch warten wır nur eın bısschen daraufö dass der Hımmel aufklart.

Aaaaalso….. to make a long travel short… wır durchpfluegen den Balkan und bekommen hıer und da den Mund nıcht mehr zu, staunen, staunen, staunen. Schon Novı Saf hatte uns ja fast aus den Latschen gehauen, aber danach wurde es acuh nıcht schlechter. Belgrad hatte uns faszınıert mıt seıner Festung hoch ueber dem Zusammenfluss von Sava und Donau, seınen grossen Gebaeuden, denen man hıer und da den Eınfluss stalınıstıscher Archıtektur noch ohne weıteres Nachweısen konnte. Aber auch dıe Spuren des vergangenen Jugoslawıen-Krıeges waren ım Stadtbld noch sıchtbar – ganz besonders am ehemalıgen Verteıdıgungsmınısterıum (glaub ıch), dass nach mehreren Eınschlaegen nıcht wıeder aufgebaut worden war.  Weiterlesen

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