India in Pictures – a slideshow from my mobile

Während ich noch einen letzten Indien-Artikel in der Vorbereitung habe, möchte ich die Reise hier noch einmal in einer kleinen Auswahl Bilder von meinem Windowsphone Revue passieren lassen – 65 Bilder zum Erinnern, Zurückträumen und Nachurlauben. Ideal zum Abschalten in kaltem, grauem und nassen Dezemberwetter. Die ganze Galerie verbirgt sich hinter diesem Link >>> Weiterlesen

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Nebelwolken, hohe Berge und Tee – soweit das Auge reicht

Der Führer sagt: Munnar selbst ist keine Perle. Und der Reiseführer hat Recht behalten. Das Städtchen mitten in den Westghats, umgeben von hohen Bergen, den höchsten Südindiens (bis 2.700m), ist chaotisch, klein, schmutzig. Und nicht bleibenswert. Aber wegen Munnar kommt man auch nicht nach Munnar – sondern wegen der beeindruckenden Berg- und Teeplantagenwelt drumherum.

Wir hatten uns mit dem Bus von Thekkady durch die dschungelartigen Höhenwälder immer weiter hochgeschraubt, bis die Kamera schon ein zwei Stunden vor Munnar fast nur noch im Dauerbildmodus vor sich hinklackte. Wir waren in ein Meer von Teeplantagen getaucht, Berghänge voller sattem Grün, buschigen Flanken, durchzogen von den malerischen Linien der Teefelder. Traumhaft.
20131127-064851.jpg(Während wir „Ahhhh“ und „guckmal!!!“ staunend aus dem Fenster sehen, ist diese beeindruckende Landschaft für andere Alltag.)

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Kochi, Backwaters und Gewürzplantagen

Jetzt endlich funktioniert die SIM-Karte, das Internet ist geladen und das heißt auch, dass ich nun endlich auch den Blog hier ein bisschen mit indischen Leben füllen kann. Ganz kurz vorweg: wir sind inzwischen in den Westghats – das sind die Berge, die Kerala im Westen von Tamil Nadu im Osten Indiens voneinander trennen. Hier gibt es Erhebungen bis zu 2.600m rauf, Tee und Gewürzplantagen, Schokolade und jede Menge Tiere, Pflanzen und wunderschöne Landschaft. Aber dazu erst später.

Zunächst zurück auf Los. Samstag Morgen um kurz nach 4 war mein Flieger in Kochi aufgesetzt. In Bahrein hatte ich noch geglaubt, dass ich möglicherweise nicht um diese Zeit ankommen würde, weil mir mein Übergang mit 30 min doch ein wenig knapp bemessen vorkam. Aber man hatte die Maschine nach Indien kurzerhand warten lassen, was dazu führte, dass nicht nur ich, sondern überraschenderweise sogar auch mein Gepäck pünktlich in Kochi ankamen. Hanna war an den Flughafen gekommen und hatte mich mit dem Fahrer von unserem Hostel abgeholt. Es war unglaublich viel los, morgens um halb 5 vor dem Flughafen. Ich musste mindestens 50-70 Meter durch ein Spalier von indischen Wartenden laufen, bis sich irgendwo eine Lücke ergab, die mir den Weg zu Hanna frei gab.

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