Ett is en Ende en Seech!

Es ist nun schon wieder eine Weile her, dass ich hier etwas geschrieben habe. Und das ist vor allem meinem Studienabschluss zu verdanken, indem ich gerade mittendrin stecke. Aber vieles ist bereits geschafft und so kommt bald sicher auch wieder ein wenig mehr Zeit, dem Blog auch wieder Leben einzuhauchen. Inklusive dafür zu sorgen, dass auch die Meldung von untendrunter bald mal Geschichte ist.

Vieles hat sich verändert – meine Magisterarbeit ist abgegeben und benotet, meine Abschlussklausur nun auch geschrieben und so bin ich nun mitten in der Vorbereitung auf meine letzten mündlichen Prüfungen. Drei Mal muss ich noch antreten, um mich dann ab Juli hoffentlich (Herr und ) Meister der Künste nennen zu dürfen – schön wird das sein. Denn es ist wirklich Zeit, das Studium zu beenden und wieder in die Arbeitswelt zurückzukehren. Sieben Jahre bin ich jetzt abstinent und ich muss sagen, dass ich mich schon wieder richtig darauf freue, ins Arbeitsleben zurückzukehren. Also bleibt es in den nächsten Wochen zunächst noch in Sachen Uni spannend – bis die oralen Geschichten Geschichte sind. Und dann, in den nächsten Monaten, wird sich zeigen, bei wem ich mich von dann an in den Dienst stellen darf. Tipps? Hinweise? Angebote? Interessantes? Her damit – ich bin für alles dankbar.

Bis dahin also nicht wundern, wenn es hier noch ein wenig ruhig zugeht. Trotz allem – ich wünsche einen sonnigeren Frühling und einen guten Sommer!

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Kleiner Knock-out und ein Lichtblick

Die letzten zwei Tage habe ich gezwungener Maßen mit den Erkundungen kürzer treten müssen. Um nicht zu sagen: Sie gänzlich aussetzen müssen. Zunächst deutete sich am Montag bereits ein Halskasper an, der sich dann am Dienstag auch ein wenig unangenehm an mir zu schaffen machte. Und nachdem ich dann am Dienstag das Abendessen zu mir genommen hatte, verweigerte der Magen die Nachtruhe. Und so stand gestern für mich auch nichts weiter auf dem Programm als ein Hostelwechsel und dann selbstverordnete Ruhe im Bett. Ja, wir haben das Hostel jetzt gewechselt. Aber nicht, weil Ling uns überzeugt hat, sondern vielmehr deshalb, weil wir sonst hätten 4 Mal das Zimmer wechseln müssen, wenn wir bis zum Ende unseres Aufenthaltes hätten dableiben wollen. Außerdem war es letztlich doch sehr laut geworden und die betrunkenen Traveller-Horden nachts halb 3 auf dem Flur begannen zu nerven. Weiterlesen

…wenn jetzt Sommer wär.

Ja, wenn jetzt Sommer wär – aber der hat sich ja dieses Jahr auf ein kurzes und intensives Juni-Juli-Intermezzo beschränkt. Klar, schön war das, aber der August hat jetzt schon wieder dafür gesorgt, dass man meinen könnte, der Sommer 2010 liegt schon wieder weit zurück.

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